Chaos in der Datenbank

Vielleicht wundern Sie sich, dass es hier eine so große Lücke im Blog gibt. Und drei Blogbeiträge fehlen plötzlich.
Warum auch immer, seit vorgestern tat WordPress nicht mehr das, was ich wollte. Und dann tat es gar nichts mehr.

Zum Glück wird das Blog bei All-Inkl.com gehostet. Ein paar Mails später wurde eine sichere Datenbankkopie eingespielt und nach ein paar Rucklern lief das Blog wieder. Danke an Ronny Kretschmar vom All-Inkl.-Supportteam und Mirko für ihre tatkräftige Unterstützung!

Mobbing hat viele Gesichter

Ein interessantes Special zum Thema „Mobbing“ hat das Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht (FWU) zusammengestellt. Eine Fundgrube für alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen müssen oder wollen. Für Schüler interessant zu diesem Thema ist die Seite „Mobbing – Schluss damit!“. Hier finden sie Hilfe, einen Chat und ein Forum. Die „Mobbingberatung“ bietet ebenfalls interessante Informationen für Schüler und ein Beratungstelefon an. Der Beitrag zum Thema „Mobbing“ der Sendung „Wissen macht AH“ ist schon für Kinder verständlich. Auch „seitenstark“  und „Hanisauland“ sind für Kinder geeignet. Für Erwachsene finden sich viele Seiten zu diesem Thema im Netz, wie z.B. die Seite Mobbing-Help. Der ARD – Film „Mobbing“ mit Tobias Moretti und Susanne Wolff in den Hauptrollen wurde sehr gelobt. Den LIVE-Chat zum Film können Sie auf der Seite der ARD nachlesen.

Sozialtrainer mit QR-Code

Das Sozialtrainerprojekt läuft sehr gut an und wir freuen uns auf unsere ersten TeilnehmerInnen am neuen Fernkurs.

Viele dieser zukünftigen SozialtrainerInnen sind bereits in eigener Praxis selbständig und nutzen gern, dass wir sie auf unserer Website bewerben. Nun hat Mirko nicht nur für uns einen QR-Code erstellt, sondern auch für unsere neuen Trainer. Als Beispiel hier der QR-Code von Fred Freese.

Hier gibt’s was auf die Ohren!

„Gullivers Reisen“, „Robinson Crusoe“, „Alice im Wunderland“ oder „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ – wer von uns hat sich nicht als Kind mit diesen Büchern in ferne Welten geträumt? Für leseschwache Kinder ist dies ein fast unmögliches Unterfangen. Zu dick das Buch, zu lange Sätze, die Schrift zu klein oder zu unruhig, die Zeilen zu eng – das alles hindert sie an diesem Erlebnis.

Doch jetzt gibt es OHRKA! Ohrka steht für Ohr-Kanal. Mit ohrka.de sollen Kinder ab 5 Jahren fürs Zuhören begeistert werden. Es steht ihnen auf OHRKA eine umfangreiche Sammlung von hochwertig produzierten Hörspielen, Geschichten und Reportagen zur Verfügung. Und das kindgerecht, kostenlos und werbefrei, jederzeit und überall. Und mit einem Smartphone oder einem Tablet-PC hat man natürlich immer auch von unterwegs Zugriff auf ohrka.de.

Träger des Projekts „OHRKA – Die erste Online-Audiothek für Kinder“ ist der gemeinnützige Verein OHRKA e.V., dessen Mitglieder und Freunde – darunter auch professionelle Journalisten – sich ehrenamtlich um redaktionelle und organisatorische Aufgaben kümmern. Ein, wie ich meine, unterstützenswertes Projekt!

Mein Handy klingelt, also bin ich?

Nomophobie heißt die Angst vor dem Gefühl, nicht erreichbar und von der Welt abgeschnitten zu sein. Es ist eine Abkürzung für “No Mobile Phone Phobia”, auf Deutsch “Kein-Handy-Angst”. Immer mehr Menschen haben das dringende Bedürfnis, ständig und überall erreichbar zu sein. Besonders Smartphonenutzer stehen durch die hohe Funktionalität ihrer Mobilgeräte permanent mit der weiten Welt in Verbindung. Doch wieviel dieses Nutzungsverhaltens ist noch im grünen Bereich, und wann wird es zuviel? Einen interessanten Artikel darüber finden Sie auf wissen.de. Verena Delius schreibt in ihrem Blog einen lesenswerten Beitrag über ihre eigene Nomophobie. Auf netzwelt.de können Sie verschiedene Daten zur Handynutzung der Deutschen lesen. Ein Interview mit Danny Loos von der Kriminalpolizei Eupen findet sich zum Anhören auf BRf.online. Unter dem Titel „Nomophobie & Co – Die Macht der Technik“ hat das Studentenmagazin „UNI.de“ in ihrem Special „Zeit verstehen“ eine Artikelsammlung zum Thema veröffentlicht. Vielleicht mögen Sie auch noch den Spiegelartikel „Leben im Stand-by-Modus“ lesen? Ok, dann haben Sie für die nächsten Stunden genug zu tun. Vielleicht schalten Sie dafür einfach Ihr Handy lautlos oder aus. ;-)

Punkt, Punkt, Komma, Strich….

…fertig ist das Mondgesicht. Einen Kloß und ne’ Kartoffel, fertig ist mein lieber Stoffel. Kommen noch zwei Ohren dran, fertig ist der Hampelmann.

So zumindest habe ich diesen Spruch mal gelernt. Aber zwei Punkte und zwei Striche kann man auch ganz anders nutzen. Am 19.9.1982 um 11.44 Uhr hatte der Computerspezialist Scott Fahlmann eine Idee. Er schlug seinen Kollegen in einem Internetforum vor, ihre Scherze bitte zukünftig zu kennzeichnen – mit diesem Zeichen: :-) . Geboren war das Emoticon – eine Wortneuschöpfung aus den Begriffen Emotion und Icon. Eine ausführliche Erklärung zu den Emoticons findet sich bei Wikipedia. Auf vielen Seiten im Netz findet man ganze Listen mit Emoticons, die ein Onlinegespräch oft verständlicher machen. Und auch etliche informative Zeitungsartikel gratulieren dem Emoticon zum Geburtstag, wie z.B. die ZEIT oder der Kurier. Na dann: Herzlichen Glückwunsch!

Schulanfang in Niedersachsen

Heute ist Schulanfang für alle Schüler in Niedersachsen. Die meisten freuen sich auf ihre neue Klasse. Einige drehen eine „Ehrenrunde“ und sehen dem neuen Jahr wohl eher gelassen entgegen. Recht aufgeregt sind aber meistens die Erstklässler – und noch mehr ihre Eltern. Besonders  wenn das erste Kind eingeschult wird, ergeben sich doch eine Menge Fragen. Im Internet findet man interessante und hilfreiche Seiten, die weiterhelfen, und auch viele Materialien für die Kinder selbst zum Download oder online bereithalten. Eine kleine Auswahl habe ich Ihnen hier aufgezählt.

Zuerst einmal muss das Schulkind wissen, was denn so alles zur Schule ghört. Dazu bietet Stephany Koujou auf ihrem Blog ein kleines Arbeitsheft zum Wahrnehmungstraining an.
Gut geeignet zur Schulung der Feinmotorik und der Raumorientierung sind auch Ausmalbilder. Sehr viele kostenlose und schöne Vorlagen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden finden Sie auf der Seite „Malvorlagen“.

Möglichst schnell möchten die Schüler ja schreiben können. Um die Zahlen schon mal zu üben, bietet der EÖDL eine Zahlendatei an, mit der die Zahlen 1-9 geübt werden können. Wer dann schon ein wenig zählen kann, lädt sich bei Stephany Koujou das kleine Marienkäferarbeitsheft herunter.

Im Gratisbereich von „Mein-Unterrichtsmaterial.de“ gibt es Schreibübungen verschiedenster Form auf unterschiedlichen Lineaturen. Schauen Sie sich dort um! Und hier auch noch eine Buchstabendatei.

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Spielend lernen mit dem Goethe-Institut

12 spannende interaktive Ratespiele, darunter Memospiele, Sprachenquiz, ein Märchenrätsel und eine virtuelle Musikreise durch die aktuelle Musikszene Deutschlands in verschiedensten Sprachen stellt das Goethe-Institut auf seiner Website bereit. Sie sind alle aus dem Programm „Deutsch als Fremdsprache“, teilweise mit wenig Zeitaufwand zu spielen und so ein auch ein gelungener Pausenfüller oder Schlusspunkt einer Trainingseinheit. Als deutscher Muttersprachler kann man die Spiele einfach in einer anderen Sprache spielen – das ist wirklich interessant! Die Spiele stammen aus den Goethe-Instituten verschiedener Länder .Mein Lieblingsspiel heißt „Ausgewanderte Wörter“.

Digitale Demenz

Ich arbeite gern am und mit dem Computer. Ich benutze ein Navi, höre regelmäßig Hörbücher und finde mein Handy toll. Seit neuestem bin ich sogar bei Facebook vertreten. Und ich schaue auch gern mal einen Film im Fernsehen. Trotzdem, oder vielleicht sogar deshalb, lese ich zur Zeit das Buch “Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.” von Manfred Spitzer. Ich lese es komplett, von vorn nach hinten, alle Seiten. Verfolgen die Links zu den Quellen und lese auch, was aus welcher Studie stammt und von wann diese Studie ist. Ich beschäftige mich gründlich mit dem Buch – und das ist vielleicht der Grund, warum ich zu einem anderen Schluss als viele Kommentatoren komme, die ich zur Zeit so lese in den diversen Medien. Mit gefällt das Buch! Es ist sehr gut verständlich geschrieben, manchmal witzig, immer mit guten Beispielen belegt. Und wenn man diese nicht aus dem Zusammenhang gerisssen zititert, sondern vollständig erfasst und im vorgesehenen Kontext belässt, sind sie gut nachvollziehbar und schlüssig. Noch bin ich mit dem Lesen nicht fertig. Danach aber stelle ich hier einige für meine Arbeit besonders interessante Punkte aus diesem Buch hier vor. Bis dahin kann sich wer mag ja das Video aus der NDR-Talkshow ansehen.

Und nein, ich stehe nicht auf der Lohnliste von Herrn Prof. Spitzer, des Droemer Knaur Verlages oder von sonst wem.

 

Die Olympiade in London

Rund um die olympischen Spiele in London hat das Internet-ABC einige schöne Rätsel für Kinder auf seiner Seite online gestellt. Aber auch andere Seiten bieten kindgerecht Informatives rund um das Sportereignis.

Viele olympische Sportarten werden im Kindernetz erklärt. Auch Wissenswertes über die Fackel, das Thema Doping, die Entstehung der olympischen Spiele oder die Paralympics können Kinder und ihre Eltern dort lesen.

Auf „Planet Wissen“ sieht man sehr Interessantes über die Stadt London und ihre Veränderung durch die Ausrichtung der olympischen Spiele.

In der KiwiThek wird die Funktion des olympischen Komitees erklärt und die Bedeutung verschiedener olympischer Symbole. Dort ist auch genau gezeigt, warum die fünf olympischen Ringe nicht die fünf einzelnen Kontinente darstellen sollen, wie ja oft behauptet wird:

Zitat „Die Olympischen Ringe sind eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt. Dieses Symbol wurde von Pierre de Coubertin im Jahre 1913 entworfen und verkörpert die Einheit der fünf Kontinente und die Begegnung der Athleten aus aller Welt.

  • Ringe in der oberen Reihe: blau,      schwarz und rot
  • Ringe in der unteren Reihe: gelb      und grün

Die Auswahl der Farben wurde dadurch geleitet, dass aus diesen fünf Farben und dem Weiß des Fahnentuchs alle zu jener Zeit vorkommenden Nationalflaggen nachgebildet werden konnte.

Die Olympische Flagge wehte erstmals bei den Spielen 1920 in Antwerpen.“ Zitat Ende

Über die Paralympics, die olympischen Spiele für behinderte Sportler, gibt es auf br-online eine eigene Seite mit vielen tollen Artikeln.

Auch über die Sicherheitsmaßnahmen zu Olympia ist viel geredet worden. Interessantes Dazu findet man bei „Helles Köpfchen“. Auf „Hanisauland“ werden die Briten als Gastgeber beschrieben.

Und wer gern selbst rätselt, der kann sich auf meiner Seite ein Wortsuchsel zu den Olympischen Sportarten in fünf Schwierigkeitsstufen herunterladen.