Ein gelungener Start ins neue Jahr – die Schale der Dankbarkeit

In jedem Jahr gibt es häufig kleinere und größere Anlässe, die uns erfreuen. Leider sind sie viel zu schnell vergessen, überdeckt von den vielen weniger schönen Erlebnissen.

Ein schönes Ritual ist daher die „Schale der Dankbarkeit“. Paare oder Familien stellen sie auf, und jeder kann auf kleine Zettel das entsprechende schöne Ereignis schreiben. Der Zettel wird zusammengefaltet, außen kommt das Datum darauf, und in die Schale gelegt. Vielleicht beschwert man die Zettel mit einem Stein oder schützt sie mit einem schönen Tuch. Am Ende des Jahres findet man sich dann gemütlich zusammen und liest sich gemeinsam die Zettel noch einmal durch. Wie Blitzlichter tauchen die schönen Ereignisse in unseren Köpfen und Herzen auf: von Geburtstagsfesten bis zum Abiturball, von dem gelungenen Referat bis zum abgelegten „Seepferdchen“, der gemeinsam erlebte Sonnenaufgang wie der nette Abend mit guten Freunden. Und auch für sich allein ist dies eine schöne Möglichkeit, die Freude im Herzen über das Jahr hinweg zu erhalten.

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Zum Jahreswechsel……

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zitiere ich aus dem neuen my-time zeitbrief von Hans D.Brandhoff

‘Eine Minute mit 61 Sekunden

Sieben Jahre lang ging es ohne. Doch nun ist es wieder so weit. In der
kommenden Silvesternacht werden die (Funk)Uhren nach 0:59:59
beim nächsten Sekundentick nicht auf 1 Uhr springen, sondern kurz
innehalten, um eine kleine Portion Extrazeit einzubauen: eine Schalt-
sekunde. Der Internationale Erd-Rotations-Service (IERS) in Paris hat
der koordinierten Weltzeit diese Zugabe verordnet, da unsere Erde
wieder etwas zu sehr aus dem Takt gekommen ist. Die Erde hinkt der
Zeit aus den Atomuhren, deren Sekundenticks sich um kein irdisches
Schwanken kümmern, nach. Den deutschen Uhren wird die Physika-
lisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig

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