Mitmachaktion: Kathrinchen Zimtstern

Kathrinchen Zimtstern ist ein kleiner Weihnachtsengel aus dem Erzgebirge. Gemeinsam mit ihren Freunden – dem Pflaumentoffel, dem Lichterengel und den Musikengeln, dem Räuchermann, dem Nußknacker und dem Bergmann-  lebt sie im Haus des Urwaldforschers Professor Schlumann. Leider gerät sie in des Professors Reisegepäck  – und damit in den Urwald. Nun ist guter Rat teuer – wie soll sie zurückkommen in das weihnachtliche Erzgebirge? Aber da wissen ihre Freunde Rat und machen sich auf eine abenteuerliche Reise, um Kathrinchen Zimtstern zu retten. Ob das klappt? Besonders gefallen hat mir der Besuch im Wichteldorf: (Zitat Anfang) „ Der alte Mann, der unseren Freunden die Tür öffnete, war niemand Geringeres als der Weihnachtsmann höchstpersönlich. Sein roter Mantel hing über einem Garderobenständer, der aussah wie ein kahler Tannenbaum. In einem Kamin flackerte ein lustiges Feuer und erwärmte den Raum, der gleichzeitig als Wohnzimmer und Küche diente. „Wen hast du mir da denn mitgebracht, mein guter Berti?“, fragte der Weihnachtsmann und strich sich durch seinen langen, weißen Bart. „Das ist Johann von Knatterburg. Der Name dieses hübschen Engelchens ist Kathrinchen Zimtstern und dies ist der Räuchermann Arthur Grimmbart“, erklärte Berti munter.“ (Zitat Ende)
In 24 Kapiteln erzählt der Autor Bastian Backstein diese reizende Geschichte, zu der Gunter Springsguth die Bilder gemalt hat. Das Buch eignet sich zum Vorlesen wie auch zum Selbstlesen.

Nicht nur auf ihrer Website,  sondern auch bei Facebook trifft man Kathrinchzen Zimtstern an. Dort finden sich interessante Beiträge aus dem weihnachtlichen Erzgebirge und zu Weihnachtsbräuchen in anderen Teilen der Welt. Ein Besuch lohnt sich also.

Kathrinchen Zimtstern ist ein Preis bei meiner Mitmachaktion, also schnell noch einen Kommentar schreiben!
Und natürlich bekommen Sie jetzt auch noch ein erprobtes Rezept für sehr leckere Zimtsterne.  Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und beim Backen!

Zimtsterne
3 Eiweiss mit 200g Zucker steif schlagen. 500g gemahlene Mandeln (oder eine Mischung aus verschiedenen Nusssorten) und 2Tl Zimt mit einem Schneebesen unterheben. Ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Danach die Masse auf einer mit Zucker bestreuten Tischplatte ausrollen und Sterne ausstechen. Die Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 130°C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen.
Aus 200g Puderzucker, ½ Tl Zimt und etwas Zitronensaft einen Guss rühren und die lauwarmen Plätzchen damit bestreichen. Gut trocknen lassen.

Guten Appetit!

Mitmachaktion: Weitere drei Weihnachtsbücher in der Verlosung!

Sie haben es sicher schon gelesen: Das Papierfresserchen vom MTM_Verlag hat sein neues Weihnachtsbuch als Kommentar zur Mitmachaktion vorgestellt. Es heißt „Die schönste Adventszeit“ und wurde von Frida Gastler geschrieben. Mmh, noch nie gehört, wer ist das? Die Geschichte hört sich schön an, also schaue ich mal nach. Auf der Website finde ich ein Autorinnenprofil und lese – Frida wird am 15.12.2012 erst 13 Jahre jung!  Sie wohnt in Nordhorn, geht aufs Gymnasium, spielt in ihrer Freizeit Klavier und Querflöte, fährt Inliner und Waveboard. Und – sie schreibt seit ihrem 8. Lebensjahr. Welcher Verlag hätte wohl einer so jungen Autorin eine Chance gegeben?  Am 22.11.2012 erscheint Fridas Buch im MTM-Verlag.

Das Beste daran: Das Papierfresserchen stellt uns drei Exemplare von Fridas Buch „Die schönste Adventszeit“ zum Verlosen zur Verfügung!  So können Sie jetzt eines von sechs Büchern gewinnen. Es lohnt sich also noch mehr, hier ein Weihnachtsbuch vorzuschlagen.

Mitmachaktion: Mein schönstes Weihnachtsbuch

Regelmäßige Leser  wissen, dass ich mit Leidenschaft Weihnachtsbücher lese. Und nicht nur etwa die für Erwachsene, nein, auch die Kinderbücher haben es mir angetan. Und natürlich die Adventskalenderbücher.

Dieses Jahr möchte ich meine BlogleserInnen bitten, mir zu schreiben, welche Weihnachts- und Adventsbücher ihnen gut gefallen.  Dafür schenke ich drei  SchreiberInnen ein Buch. Die Spielregeln:

  1. Die Mitmachaktion läuft vom 31.10. bis zum 24.11.2012 24.00 Uhr
  2. Sie schreiben zu diesem Beitrag einen Kommentar, in dem Sie uns den Titel des von Ihnen empfohlenen Buches nennen, oder gar das Buch kurz beschreiben.
  3. Am 25.11. nummeriere ich alle Kommentare durch.  Die Liste mit den Nummern drucke ich aus und tippe dann blind auf drei Nummern. Die Verfasser der entsprechenden Kommentare sind die Gewinner der  Bücher.
  4. Die Gewinner kontaktiere ich am 25.11. per Mail, damit sie mir ihre Postadresse schreiben und ich die Bücher rechtzeitig zum ersten Advent verschicken kann.
  5. Dies ist eine private Verlosung und der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

 Gewinnen können Sie:

1 Exemplar „Kathrinchen Zimtstern. Die Geschichte vom verschwundenen Engelchen“ von Bastian Backstein, Zeichnungen von  Gunter Springsguth

1 Exemplar  „Schwarzwaldsepp. Auch eine Weihnachtsgeschichte“ von Zsuzsa Bánk , Zeichnungen von  Rosa Linke

1 Exemplar „Hinter verzauberten Fenstern“ von Cornelia Funke

Näheres zu den einzelnen Büchern erfahren Sie in den nächsten Tagen hier im Blog.

Ich freue mich auf ganz viele Buchtipps!

(Foto von Internetgarden)

Halloween

Bald ist es wieder soweit: Die Kinder verkleiden sich, aus Kürbissen werden Halloweenlaternen und gruselig verkleidete Kids laufen von Haus zu Haus und fordern Süßigkeiten ein. Eltern wissen, da gilt es einiges zu organisieren.
Nudelwürstchenspinnen und Friedhofserde – solche Leckereien für die Kinder-Halloweenparty findet man auf chefkoch.de. Geolino zeigt, wie man sich eine gruselige Lichterkette bauen kann. Schnitzanleitungen für die Kürbisdeko stellt öbv4kids zur Verfügung. Und Labbe zeigt, dass es ganz einfach ist, schwarze Fledermaussocken zu basteln. Ausmalbilder und manches mehr dürfen sich Kinder aus der Kindersuppe löffeln. „Mumien wickeln“ und „Kleb‘ die Warze auf die Hexennase“ sind nur zwei von etlichen Spielen für die Kinder-Halloweenparty, die „hallo-eltern.de“ zusammengetragen hat.

Doch Halloween kann auch ein schöner Anlass für etwas andere, vielleicht auch leicht gruselige Beschäftigung für lange Abende oder verregnete Nachmittage sein.  Meine Kollegin Stephany Koujou stellt dazu auf ihrer Website ein Halloween-Lese- und Malbuch, drei Halloween-Puzzle und verschiedene Halloween-Wahrnehmungstrainings zum freien Download zur Verfügung.

Und was ist Halloween nun eigentlich? Das lesen Kinder und ihre Eltern in meinem Halloweenheft nach. Es ist in blau-roten Silben geschrieben (Silbengenerator von Mildenberger), damit auch Leseanfänger mit dem Text zurechtkommen. Und wer fleißig gelesen hat, der kann sicher auch das Kreuzworträtsel lösen. Nach dem Rätseln gilt es dann noch, den Weg durch das Halloweenlabyrinth zu finden. Viel Spaß wünsche ich dabei!

Nachtrag vom 23.10.2012: In das Halloweenheft hatten sich drei kleine Rechtschreibfehler eingeschlichen. Eine nette Kollegin hat mich darauf hingewiesen und ich habe die Datei korrigiert. Bitte laden Sie sich die neue Datei herunter, wenn Sie die alte Version schon gestern geladen haben.

Neue Studie zu Lernstörungen in der Grundschule

In einer neuen Studie des Forschungsprojekts RABE wurden 2195 Grundschulkinder aus mehreren Bundesländern getestet. Das traurige Ergebnis: 13,3% dieser Kinder haben eine Lernstörung. Das heißt, dass sie in einem der drei Kernkompetenzbereiche Lesen, Schreiben oder Rechnen unterhalb der Norm liegen. Und das trotzt einer guten Intelligenz. Bisherige Schätzungen gingen von maximal 10% Lernstörungen bei Grundschulkindern aus. Die Studie ergab zudem, dass bei insgesamt 23,3 Prozent der Kinder eine Lernschwäche in einer oder mehrerer der Grundkompetenzen besteht. Sie erbrachten bedeutend schlechtere Leistungen als der Durchschnitt.

Diesen Kindern ist nicht mit einem einfachen Förderunterricht oder einer Nachhilfe gedient. Sie benötigen frühzeitig eine umfassende Lernberatung und Lerntherapie, damit sie möglichst schnell wieder Erfolge sehen und den Schulalltag bewältigen können. Dies ist die beste Voraussetzung, um einen ordentlichen Schulabschluss erreichen zu können. Und um mit Freude den Beruf lernen zu können, den man sich wünscht.

Leider gibt es in Deutschland viel zu wenige Lerntherapeuten. Daher biete ich in Kooperation mit der Paracelsusschule Oldenburg ab November 2012 eine solche Fortbildung an.

Mein Handy klingelt, also bin ich?

Nomophobie heißt die Angst vor dem Gefühl, nicht erreichbar und von der Welt abgeschnitten zu sein. Es ist eine Abkürzung für “No Mobile Phone Phobia”, auf Deutsch “Kein-Handy-Angst”. Immer mehr Menschen haben das dringende Bedürfnis, ständig und überall erreichbar zu sein. Besonders Smartphonenutzer stehen durch die hohe Funktionalität ihrer Mobilgeräte permanent mit der weiten Welt in Verbindung. Doch wieviel dieses Nutzungsverhaltens ist noch im grünen Bereich, und wann wird es zuviel? Einen interessanten Artikel darüber finden Sie auf wissen.de. Verena Delius schreibt in ihrem Blog einen lesenswerten Beitrag über ihre eigene Nomophobie. Auf netzwelt.de können Sie verschiedene Daten zur Handynutzung der Deutschen lesen. Ein Interview mit Danny Loos von der Kriminalpolizei Eupen findet sich zum Anhören auf BRf.online. Unter dem Titel „Nomophobie & Co – Die Macht der Technik“ hat das Studentenmagazin „UNI.de“ in ihrem Special „Zeit verstehen“ eine Artikelsammlung zum Thema veröffentlicht. Vielleicht mögen Sie auch noch den Spiegelartikel „Leben im Stand-by-Modus“ lesen? Ok, dann haben Sie für die nächsten Stunden genug zu tun. Vielleicht schalten Sie dafür einfach Ihr Handy lautlos oder aus. ;-)

Fachausbildung: Lerntherapie/ Lernberatung

Lernberatung und zusätzliche Hilfe zur Bewältigung der Schule gehören für viele Kinder und Jugendliche in Deutschland inzwischen leider zum Alltag.
Ca. 1,1 Millionen Schüler nehmen allein laut Bertelsmannstudie regelmäßig bezahlten Nachhilfeunterricht, und Eltern geben jährlich bis zu 1,5 Milliarden Euro für diese Hilfen aus. Bereits in der Grundschule werden viele Kinder gefördert. Ebenso gravierend ist die Zunahme der Lernstörungen, die als Folge von Legasthenie und LRS, Dyskalkulie und AD(H)S den Kindern das Lernen in der Schule vom ersten Tag an erschweren. Und diesen Kindern hilft nur ein qualifiziertes individuelles Training. Jedoch haben wir in Deutschland viel zu wenige ausgebildete Lernberater und Lerntherapeuten.

Daher biete ich gemeinsam mit der Montessoripädagogin Ingrid Gimber und der Paracelsus Schule Oldenburg ab November 2012 eine Fachausbildung zum/ zur LernberaterIn/ LerntherapeutIn an.

An 12 Wochenenden innerhalb eines Jahres können Sie dort das Handwerkszeug für diese spannende Tätigkeit erwerben.
Zusätzlich zum Präsenzunterricht erhalten Sie ausführliche Lernskripten, mit denen Sie zwischen den Präsenzwochenenden weiterarbeiten. Die Ausbildung ist sehr praxisorientiert,  die einzelnen Inhalte können sofort in der Praxis angewendet werden.

Ausbildungsinhalte sind:

• Grundlagen der Entwicklung. Teilleistungsbereiche und Teilleistungsstörungen
• Die Entwicklung des Kindes mit den dazugehörigen sensiblen Phasen nach Montessori
• Gehirn, Gedächtnis und das Lernen lernen
• Die Kulturtechniken Lesen und Schreiben. Legasthenie und LRS
• Sprachentwicklung und mathematischer Geist nach Maria Montessori
• Rechenstörung und Dyskalkulie
• ADS und ADHS. Hochbegabung, Autismusspektrum und komorbide Störungen
• Diagnostik, Förderprogramme und -materialien
• Verschiedene Lerntechniken, was lerne ich wann, wo und wie? Lernorganisation und Zeiteinteilung
• Gespräche mit Eltern. Die Therapeuten-/Beraterpersönlichkeit. Therapie und Beratung
• Berufsbild, Praxisgründung und Marketing

Die Zielgruppe für diese Fachausbildung sind Erzieher/-innen, Lehrer/-innen, Ergotherapeuten/ -innen, Logotherapeuten/ -innen, HeilpraktikerInnen für Psychotherapie, engagierte Eltern, aber auch Menschen, die gern mit anderen Menschen mit Lernstörungen arbeiten möchten und noch keine fachlichen Voraussetzungen mitbringen.

Nach der schriftlichen Abschlussprüfung bekommen Sie ein Zertifikat von Paracelsus Schule.

Am Donnerstag, den 11. Oktober 2012 findet um 18.30 Uhr in der Paracelsus Schule Oldenburg (Kanalstr. 23, 26135 Oldenburg)ein kostenloser Informationsabend zu diesem Seminar statt.

Die Fachausbildung beginnt am 09. – 11. November 2012.

Wünschen Sie noch weitere Informationen zum Seminar, rufen Sie bitte die Studienleitung in Oldenburg (0441 – 925 02 60) an. Oder informieren Sie sich direkt bei mir, ich freue mich auf Ihren Anruf!

Punkt, Punkt, Komma, Strich….

…fertig ist das Mondgesicht. Einen Kloß und ne’ Kartoffel, fertig ist mein lieber Stoffel. Kommen noch zwei Ohren dran, fertig ist der Hampelmann.

So zumindest habe ich diesen Spruch mal gelernt. Aber zwei Punkte und zwei Striche kann man auch ganz anders nutzen. Am 19.9.1982 um 11.44 Uhr hatte der Computerspezialist Scott Fahlmann eine Idee. Er schlug seinen Kollegen in einem Internetforum vor, ihre Scherze bitte zukünftig zu kennzeichnen – mit diesem Zeichen: :-) . Geboren war das Emoticon – eine Wortneuschöpfung aus den Begriffen Emotion und Icon. Eine ausführliche Erklärung zu den Emoticons findet sich bei Wikipedia. Auf vielen Seiten im Netz findet man ganze Listen mit Emoticons, die ein Onlinegespräch oft verständlicher machen. Und auch etliche informative Zeitungsartikel gratulieren dem Emoticon zum Geburtstag, wie z.B. die ZEIT oder der Kurier. Na dann: Herzlichen Glückwunsch!

Bauchschmerzen und Hypnose

Unerklärliche Bauchschmerzen ohne organische Erkrankung – das kennen alle Eltern, und auch die Kinderärzte können ein Lied davon singen. Seit Mitte der 1980er Jahre weiß man um die positive Wirkung von Hypnose auf das Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen. Jetzt startet die Universität Tübingen eine spannende Studie, um die Wirkung von Hypnose auch beim kindlichen Reizdarmsyndrom zu belegen.

Das Besondere an dieser Studie ist, dass diese als Selbstlerntraining zu Hause konzipiert ist: Ein DVD-Film gibt die notwendigen Erklärungen und die Hypnose soll zwölf Wochen anhand einer CD geübt werden. Dies ist der Flyer zur Studie und hier können Sie sich anmelden.

Die Lernpatenbox

Mit der Lernpatenbox werden Lernpatenkinder beim Lernen unterstützt. Doch wer sind Lernpatenkinder?
Lernpatenkinder sind Kinder, die aufgrund von:

  • persönlichen Risikofaktoren, z.B. Krankheit, Beeinträchtigung, negative Selbsteinschätzung
  • schwierigen familiären Situationen, z.B. Verlust eines Elternteils, Scheidung, Missbrauch
  • sozialer Isolation, z.B. Sprachbarrieren, Kulturunterschiede/Migrationshintergrund, Armut
  • belastenden gesellschaftlichen Faktoren, z.B. Ausgrenzung, Niedrigeinkommen, Gewalt

einen erhöhten Unterstützungsbedarf haben, um schulisch erfolgreich zu sein.

Aktuell werden ca. 200 Lernpatenkinder an knapp 50 Schulen in ganz Rheinland-Pfalz von ehrenamtlichen Lernpatinnen/Lernpaten betreuet. Mit Lernboxen an jedem Schulstandort sollen diesen Kindern Lern- und Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt werden, die es ihnen (mit Hilfe ihrer Lernpatin/ ihres Lernpaten) ermöglichen, schulisch den Anschluss nicht zu verlieren. Die Schülerfirma der BBS Bad Dürkheim stellt Lernpatenboxen zusammen und gibt diese zum Selbstkostenpreis ab. Die Boxen selbst werden dort im Werkunterricht hergestellt. Mit den Boxen arbeiten ehrenamtliche Lernpaten mit sozial benachteiligten Kindern. Ein tolles Projekt, das man unterstützen sollte. So wie der DVLD, der 100 DVDs “Legasthenie und Dyskalkulie IV” gespendet hat.
Schade, dass es so etwas nicht bei uns gibt.